Gästebuch

Das Gästebuch dient in erster Linie dazu, in sachlicher Art seine Meinung, Lob und Kritik über mich und meine journalistische Arbeit mitzuteilen.

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Datum: 23.05.2019 - 12:08 Uhr
Name: Markus

Jean Pütz hat mich schon in meiner frühen Kindheit geprägt und für Logik und Wissenschaft begeistert. Durch Funk und Fernsehn, insbesondere der Hobbythek und der Unterstützung meines Vaters bin ich schon früh sehr wissbegierig und analytisch geworden. Danke für damals und danke für diese aktuellen, immer wieder tollen und anregenden Videos, Jean Pütz!


Datum: 23.04.2019 - 14:51 Uhr
Name: Michael Schmidt
E-Mail-Adresse: michel123@arcor.de
Ort: Oestrich-Winkel

Sehr geehrter Herr Pütz, ich versuche einen heißwasserfesten Kleber aus Naturstoffen herzustellen. Dextrinkleber, Gelatinekleber kleben bei Raumtemperatur gut aber in warmen Wasser löst sich die Verbindung. Haben Sie eine Rezeptur für einen Warmwasser (60-80°C) festen Kleber? Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank Michael Schmidt


Datum: 19.04.2019 - 12:51 Uhr
Name: Britta Gruß
E-Mail-Adresse: britta-g@web.de
Ort: Bad Münstereifel

Sehr geehrter Herr Pütz, in Ihrem Buch "Ich hab' da mal was vorbereitet: Ein Glückspilz packt aus – Meine Biografie", schreiben Sie von der Taufe im Ballon, durch Franz Josef Burbach. Er hätte Ihnen erst eine Flasche Sekt und anschließend einen Kübel Sand über dem Kopf ausgeleert. Das kann ich mir gar nicht vorstellen und habe auch noch nie gehört, dass er das so extrem, wie sie es beschreiben, gemacht hat. Sondern habe immer nur gehört, dass die Mitfahrer froh waren, dass er die Taufe machte, damit es nicht so abläuft, wie von Ihnen dargestellt. Da Sie aber schreiben, es wurde gefilmt, gibt es doch sicher darüber einen Film oder Fotos. Fotos wurden ja regelmäßig mit dem Ballonfahrer gemacht. Solch ein "Beweis" würde mich brennend interessieren. Britta Gruß


Datum: 11.04.2019 - 15:03 Uhr
Name: Klaus
Ort: Dortmund

Habe früher immer begeistert die Hobbythek geschaut. Aktuell bin ich auf der Suche nach Informationen zum selbst anmischen von Reinsilikatfarbe. Darauf ist das Hobbythek-Team seinerzeit nur ganz am Rande eingegangen. Ich weiß um die Risiken und die notwendigen Schutzmaßnahmen und die Anforderungen an den Untergrund. Aber aus Umweltgründen würde ich gern auf Kunststoffpartikel der Dispersionsfarben verzichten. Im Internet ist dazu leider auch kaum etwas zu finden. Haben Sie evtl. aus der Recherche zur Sendung damals noch Infos, die nicht im Netz zu finden sind?


Datum: 09.04.2019 - 17:05 Uhr
Name: Karin Roth

Lieber Jean Pütz, seit mehr als 30 Jahren haben wir Ihre Sendungen verfolgt und Ihre Ratschläge in die Realität umgesetzt, z.B. stellen wir noch immer unsere Shampoos und Seifen selbst her. Seit über 30 Jahren befassen wir uns mit dem Schutz der Umwelt. Was anfänglich eine wirklich gute Sache und Perspektive war, weswegen wir in den Anfängen auch der neugegründeten grünen Partei sehr zugänglich waren. Niemand konnte vorhersehen in welche perfide Richtung sich diese Partei und ihre ganzen Erfüllungsgehilfen aus Umweltverbänden und -vereinen entwickeln könnte. Seit 25 Jahren ist mein Mann nun aktiv im Umweltschutz ehrenamtlich tätig, weil er es für seine menschliche Pflicht ansieht seinen Kindern und Enkeln eine lebenswerte Erde zu hintelassen. Mein Mann, ein ganz genialer Mathematiker und Physiker, ist zu meinem Leidwesen immer mehr in eine Dogmatik hineingerutscht, die pseudo-wissenschaftlich ist und er ist für logische Argumentationsketten aus Fakten nicht mehr zugänglich. Er ist m.E. einer Art Religion aufgesessen, die Dogmen als Fakten darstellt und nur noch darauf stützen sich seine ganzen Argumente. Inzwischen ist bei uns die politische Diskussion darüber an der Tagesordnung. Ich zeige ihm auf, wohin der Weg führen wird, wenn wir zuerst den Diesel, dann den Benziner und danach das Auto ganz abschaffen. Deutschlands Hauptindustrie ist nunmal die Autoindustrie und ihre Zulieferer. Ich frage ihn immer wieder, ob er wohl wirklich will, dass die größte Industrienation der Welt sich zum 3.Welt-Land zurück entwickelt. Auch die Bauern werden angegriffen, sodass dann nicht mal mehr ein Agrarland übrig bleiben würde. Im Gegenzug dazu aber werden unendlich viele Menschen aus dem Vorderen Orient und Schwarzafrika zu uns kommen, die die Sozialsysteme zusätzlich belasten und finanziert werden wollen, nur wie wenn dann diese keiner mehr finanzieren kann? Wie soll die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder denn hier noch aussehen? Gibt es unter diesen Umständen für sie überhaupt noch eine Zukunft? Meines Erachtens ist die große Koalition nur der Steigbügelhalter für die Enwicklung der grünen Partei. Letztere hat sich sukzessive zur Verbotspartei entwickelt und wenn man ihr europäisches Wahlprogramm liest, erinnert es an den fulminanten Aufstieg einer kleinen Partei 1933. Geschichte scheint sich zu wiederholen und keiner merkt was, weil alle nur damit befasst sind den Aufstieg einer kleinen rechten Partei zu verhindern. Aber Denunziationen, Propaganda, Sprachgebrauch, alles wie im gebeutelten Deutschland zwischen den Kriegen, nur eben unter falschem Vorzeichen. Sie gebrauchen die Antifa, die in echt eine linksterroristische Vereinigung ist, als militante Erfüllungsgehilfen, anstatt sich von ihnen zu distanzieren. "Wenn der Fachismus kommt, wird er nicht sagen, dass er der Faschismus ist, nein, er wird sagen, dass er der Antifaschisus sei" erkannte schon Ignazio Silone und Orwell bestätigt den konträren Sprachgebrauch, dem sog. Neusprech. Mit Schrecken sehe ich die Entwicklung dieser Partei von der Umweltschutzpartei hin zu einer Partei mit faschistischen Eigenschaften. Jeder, der aufbegehrt, wird stigmatisiert, später wohl vertrieben, kaserniert,...der 9.11.1933 ist nahe. Ich bin ratlos wie man diese Entwicklung stoppen kann, wenn nicht einmal Logiker mehr vernünftigen Argumenten zugänglich sind. Ich denke, dass Sie ein Naturwissenschaftler sind, der auch einen politischen Weitblick besitzt und ich deshalb auf offene Ohren treffe, Sie vielleicht Rat wissen, wie man die ganze Entwicklung in eine vernunftorientierte und positive Richtung wandeln könnte. Leider muss ich erkennen, dass die persönliche Freiheit jedes einzelnen von uns in Richtung Versklavung schwindet...und diese Einsicht macht mich auch körperlich täglich schwächer und kränker, obwohl ich noch 20 Jahre jünger als Sie bin. Und wie mir geht es vielen. Eine schweigende Mehrheit, die sich außer Stande sieht, einen Richtungswandel herbeizuführen. LG von Karin Roth


Datum: 02.04.2019 - 18:25 Uhr
Name: Oberthür
E-Mail-Adresse: Ilexe@web.de
Ort: Petersberg

Sehr geehrter Herr Pütz, sehr gerne besuche ich Ihre Seite. Sie ist für mich eine echte Bereicherung. Ob es die Gedanken zur Zeit sind oder Themen zum ökologischen Heizen. Aber auch das Hagebuttenpulver - es hilft mir sehr gut - . Ihre Themen geben mir viele Informationen und dafür möchte ich mich bedanken. Christine Oberthür


Datum: 27.03.2019 - 17:48 Uhr
Name: Ellen Reinecke
E-Mail-Adresse: ereinec@gmx
Ort: Göttingen

Lieber Jean Pütz, Danke! Dank Hobbythek, Ihrer Bücher machen wir seit 1985 unsere Kosmetika selbst, Joghurt usw. So können wir gesund und was Konsum angeht, selbstbestimmter leben. Vielen Dank


Datum: 27.03.2019 - 17:03 Uhr
Name: Gabi Redant
E-Mail-Adresse: gmredant@onlinehome.de
Ort: Duisburg

Nach einigen Monaten Einnahme hab ich gute Erfolge mit ihrem Hagebutten Pulver. Vielen Dank.


Datum: 25.03.2019 - 15:49 Uhr
Name: Alexander Marsch
Ort: Facebook

Toller Mensch, noch Heute prägst du mich! Hobbythek, habe ich in der Kindheit geschaut, du als Mensch wolltest immer mehr! Es gibt sie eben, die Menschen, die wir nie vergessen! Danke!


Datum: 24.03.2019 - 13:00 Uhr
Name: Niles Pisker
Ort: Oberlausitz

Zum Thema übertriebener Umweltschutz und Schülerproteste. Liebe Schüler! Bitte hört auf diese weisen Worte. Und ja, ihr sollt Fragen stellen und euch kritisch damit auseinandersetzen. Aber bitte lasst euch nicht politisch und ideologisch missbrauchen. Euer Auftrag heißt: „Lernen“, um euer erlerntes Wissen in der Zukunft gestalterisch einzubringen. Und Danke an Sie Herr Pütz für Ihre klaren Worte. Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und Kraft für noch mehr solcher Lehrstunden für jedermann. Liebe Grüße aus der Oberlausitz


Datum: 28.02.2019 - 11:06 Uhr
Name: Jean Pütz
Ort: Köln

Antwort auf ein Kommentar eines intelligenten Facebook- Freunds: Herzlichen Dank für die Antwort. Das mit den jungen Menschen da haben sie völlig recht. Ich habe selbst noch Kinder und ich stelle manchmal fest welche geringes Interesse unsere Jugend an der Politik besitzt. Und solche die es in die Parteien treibt die haben oft ein sehr egoistisches Interesse und Glaubens würde ihre Karriere später gut tun. Ich mache mir als ehemaliger Berufs und Fachschule Lehrer oft darüber Gedanken wie man die Jugend dazu bringt ihr Schicksal mit zu gestalten. Ich denke wir motivieren die Jungen zu wenig die Motivation ist das A und O um Zugang zu jungen Menschen zu finden aber oft sind sie satt nach dem Motto ich mag kein Blatt. Ich bin noch Vorkriegsjahre habe die Schrecken des Kriegs am eigenen Leibe mit Bombenangriffen und Tiefflieger Angriffen erlebt und bin deswegen ein überzeugter Demokrat geworden. Demokratie ist sicherlich nicht im idealen Zustand aber immer noch das kleinere Übel. Und damit nicht uns auch diese Manipulation durch die sozialen Medien einmal nachläuft mache ich diese Interventionen. Ich hoffe und setzte auf eine nachhaltige Vernunft. Aber leider steht dem gerade was die sozialen Medien anbelangt die selektive Wahrnehmung im Wege. Früher fanden sich manche mit ihren queeren Ideen und Vorstellungen alleine wieder. Heute können Sie sich über die sozialen Medien verbünden und deshalb verstärken sich viele Vorurteile bzw Tatsachen die keinerlei Realität mehr aufweisen. Demnächst wird wahrscheinlich noch irgendein Politiker auf die Idee kommen dass die Schwerkraft unsozial ist, denn derjenige der hat eine höhere Standfestigkeit und mehr Gewicht auf die Waage bringt muss ja viel mehr ackern um z.b. einen Berg rauf zu klettern oder die Treppen hoch zu laufen. Ich hoffe das dieser Politiker nicht letztlich vom Volk die Auflage bekommt das wirklich zu verwirklichen. Aber Ironie beiseite ich befürchte dass unser den jungen Kathi ebenso wie in England aber auch in Polen in den USA und so weiter an der Dummheit und der starrsinnigkeit vieler Menschen großen Schaden leidet. Dieses habe ich diktiert leider aufgrund meiner Augenprobleme kann ich das nicht rücklesen entschuldige deshalb manche orthographischen Fehler Punkt Dank für Ihre Stellungnahme und auch ihnen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und vor allen Dingen alles das im neuen Jahr was sie sich ganz speziell gewünscht haben. Ihr Jean Pütz


Datum: 27.02.2019 - 14:03 Uhr
Name: Michael v. der Osten
E-Mail-Adresse: von_der_osten@web.de
Ort: Berlin

Lieber Jean Pütz, ich habe Deine öffentlichen Beiträge bislang immer geschätzt und lese sie, wenn Zeit vorhanden ist. Mein E-Mail-Account wird von Web.de unterstützt und da gibt es immer diesen scheinbar unvermeidbaren Nachrichtenblöcke. Schon mehrmals brach die WEB.DE-Redaktion eine Lanze für die "Deutsche Umwelthilfe e.V." Dieses Mal schrieb ich einen Brief an die verantwortiche Redaktion mit folgenden Text: Abermals: Es wäre schon kriminell sich mit den Diesel-Luftverschmutzern auf eine Seite zu stellen ! Nicht wahr ? Tötungsabsichten könnten demjenigen unterstellt werden... Obwohl nun allerseits Dank den sachlich/wissenschaftlichen Gesprächskreisen, Talkshows und Dank kritischer Ärzte ein kausaler direkter Verursacher-Bezug zwischen Dieselaggregaten und mitteleuropäischer Sterblichkeitsrate als unhaltbar zurückgewiesen wurde, läßt Ihre Redaktion noch einen "Nachzügler" durchrutschen. Es ist eine Stellungnahme von "The International Council on Clean Transportation" (1225 I Street NW Suite 900 Washington DC 20005), die versucht der "Deutsche Umwelthilfe e.V." unter die Arme zu greifen. Denn diese veröffentlichte ja „Diesel-Abgase töten!“. Nun hat die ICCT Ihren Sitz in der Regierungshauptstadt der USA in Washington. Warum greift dieser Council scheinbar so ganz ohne eigene Interessen ein in diese nationale Frage ? Worin liegt der Grund, warum Sie noch solche Nachrichten veröffentlichen ? - Könnte sich die Webredaktion mal ein Flugticket für einen Ihrer Journalisten nach Washington leisten, um etwas über mehr über die Quelle dieser Nachrichten zu erfahren ? Eins ist vorerst sicher: Der Absatzskrieg ist zumindest auf dem Nordamerikanischen Kontinent zu Ungunsten der Dieseltechnologie entschieden. Immerhin werden selbst noch bei Schwerlasttransporten durch US-Trucks geschätzt 20 Billionen Galonen an Benzin durch die großvolumigen Verbrennungsmotoren gejagt. Die Trump´sche Politik der "national protection" wurde bereits Jahre vor seiner Wahl durch das Auftreten der inländischen Mitbewerber der US-Autoindustrie deutlich. Warum verschließen Sie als umweltver-antwortliche Redaktion vor solchen Entwicklungen die Augen ? Den Autor dieses Artikels vermute ich als ökologisch bewußten Mitbürger, der die Grünen wählt, oder dieser Partei zumindest nahe steht und es mit der Veröffentlichung gut meint. Zu mir: Seit fünfzig Jahren bin ich aktiv mit Umweltthemen befaßt und bin Grünenwähler (noch). Doch an der Zerstörung einer so hochentwickelten und energieeffizienten Antriebstechnik wie der Dieseltechnologie, will ich mich nicht beteiligen. Sie wird zumindest als sparsamer Neben- und Ersatzantrieb noch Jahrzehnte lang ihren Dienst tun müssen. (z.B. in der Hybrid-Antriebstechnik. Ob Elektro- oder Brennstoffzellentechnik) Aber auch als Hauptantrieb kann der Diesel noch angepasst an die Umweltzielsetzungen lange seinen Dienst tun. Wäre im Übrigen die Dieseltechnologie erfolgreich "wirtschaftlich niedergerungen" hättet dieses eine wirtschaftlich katastrophale Auswirkung für Mitteleuropa auf den gesamten östlichen Wirtschaftschaftsraum - Michael v. der Osten, Berlin


Datum: 27.02.2019 - 11:08 Uhr
Name: Paul Werningstedt

Hallo Herr Pütz guter Vortrag zum Thema Elektromobilität.Wenn man das Problem global sieht muss man noch einiges Bedenken. Das E-Auto als Klimaverbesserer sehe ich nicht. Siehe Lesch Vortrag. Rohstoffgewinnung Batterie, Herstellungsenergie der Batterie Entsorgung und Aufbereitung alter Batterien, Ladegeräte, Ladezeit, Fahrzeitverkürzung bei Kälte und Hitze. Steht man bei -10 Grad im Stau muss sich entscheiden für Frieren oder Schieben. Aus diesem Grund würde ich gesetzlich statt eines Ersatzkanisters ein Notstromaggregat mitnehmen. Brennt eine Batterie muss die Feuerwehr zuschauen, da zu Zeit keine Löschmittel den Brand löschen können usw.


Datum: 27.02.2019 - 11:05 Uhr
Name: Bertram Königs

Vielen Dank für die informativen Beiträge. Bei den meisten Diskussionen um die Elektromobilität fehlt leider die Sachlichkeit und man geht sehr schnell dazu über, extreme und unreflektierte Meinungen nachzuplappern. Ehrlich gesagt war ich selbst jemand, der E-Autos in ihrer jetzigen Form als einzige Zukunft betrachtet hat. Eins ihrer vorherigen Videos hat mich dann dazu gebracht, mich mal etwas mehr in die Materie einzulesen und siehe da: die Realität ist nicht ganz so einfach, es gibt aber vielversprechende Alternativen.


Datum: 26.02.2019 - 19:42 Uhr
Name: Kai Brana

Seit ich Jean Pütz zum ersten mal in der Hobbythek gesehen habe,hat mich dieser Mensch fasziniert.Ich habe große Hochachtung vor ihnen Herr Pütz.Schön das es sie gibt.


Datum: 25.02.2019 - 19:32 Uhr
Name: Sascha Schulz
E-Mail-Adresse: SaschaSchulz@web.de
Ort: Düsseldorf

Lieber Herr Pütz, vielen Dank für all die guten Videos bei FB. Ich fühlte mich schon als Außenseiter mit meiner Position. Sie begleiteten medial mein ganzes Leben. Hobbythek war damals meine Lieblingssendung und ich verstand damals nicht, warum sie von Fahrradbauen über Spiegel zu Frusips und Cremes wandelten. Heute bin ich 49 und hatte 5 Einblutungen im Hirn - und Knochenschmerzen. Weil ich viel von meinem "Held" der Jugend halte, gab ich den Hagebutten Pulver eine Chance. Placebo hin oder her (hatte nie den Effekt) nach 3 Tagen waren meine Schmerzen so gut wie weg. Hätten sie es nicht vorgestellt, hätte ich es nie Probiert. Vielen lieben Dank. Und setzten sie sich bitte so weiter ein, um der Vernunft eine Chance zu ermöglichen. Sie haben bei mir einen großen Vertrauensbonus. Liebe Grüße Sascha Schulz


Datum: 21.02.2019 - 21:48 Uhr
Name: Dennis Menke
E-Mail-Adresse: mail@dennismenke.info
Ort: Dortmund

Hallo Herr Pütz, danke dass es Sie gibt. Viele Grüße D.Menke


Datum: 21.02.2019 - 11:35 Uhr
Name: Biegitt Pott
E-Mail-Adresse: Birgittpott@web.de
Ort: 45239 Essen

Hallo lieben Jah Pütz, Respekt vor den mit Sachverstand geführten Beiträgen , kritisch für mich immer noch lehrreich und hilfreich. Meine Problem, ich bin esse gern Fleisch auch gern ,, fettig " Bin 70 Jahre, mobsfidel, kein Übergewicht , sportlich ohne nennenswerte Krankheiten. Muss aber meine Position mitterweile als ,, Fleischverzehrer verteidigen. Würde gern Deine Meinung . LG BIRGITT Pott


Datum: 19.02.2019 - 17:13 Uhr
Name: Jean Pütz

Gästebucheintrag vom 16.02.2019 Lieber Herr Zapp, herzlichen Dank für Ihre intensive Stellungnahme zu meinem Facebook-Eintrag. Als Ingenieur und Physiker möchte ich Ihnen insofern widersprechen, als das Methan, was ja nichts anderes ist als unser Erdgas, nur bei sehr niedrigen Temperaturen verflüssigt werden kann. Im Tank unserer Autos müsste es unter sehr hohem Druck untergebracht werden. Dann besteht immer noch das Problem des zweiten Hauptsatzes der Wärmelehre. Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Entropie gehört, sie beschreibt den Grad der Unordnung und wird leider in der Schule nur sehr theoretisch und abstrakt behandelt, so dass kaum einer davon etwas versteht. Das heißt, dass der Wirkungsgrad der Umwandlung von unordentlicher Energie, Verbreitungsenergie, in Bewegungs- oder elektrische Energie abhängt von dem Unterschied zwischen Verbrennungs- und Kühltemperatur. Bei Methan ist es leider so, dass es die Eigenschaft hat, sich selbst zu entzünden. In einem Bericht habe ich von einem hohen elektrischen Wirkungsgrad gelesen. Aber das ist Quatsch, denn es kommt auf den gesamten energetischen Wirkungsgrad an, das heißt, Energieinhalt des Gases zur mechanischen Energie, die der Motor abgibt. Wenn ich dann diese mechanische Energie in elektrische Energie umwandle, dann ist es kein Problem, besagten 90 % elektrischen Wirkungsgrad zu erreichen. Bei der Umwandlung von mechanischer Energie (ordentlicher Energie) in Strom (ebenfalls ordentlicher Energie) können sogar mehr als 90 % erreicht werden. Das ist keine Kunst, aber der Gesamtwirkungsgrad bleibt immer noch unter 50%. Der Methanmotor verbrennt sein Gas bei maximal 1500°, während Diesel, sogar in Selbstzündung, 1800 und mehr Grad erreicht. So dass der Dieselmotor immer noch einen höheren Wirkungsgrad hat. Den zu verteufeln ist typisch 'Grün', obwohl er bei gleicher Leistung weniger CO2 abgibt. Natürlich sind moderne Dieselmotoren völlig ohne Feinstaub- und Stickoxid-Abgabe möglich. Übrigens, ich selbst habe in meinem 6-Familienhaus einen Methanmotor (Erdgas) als Kleinheizkraftwerk schon seit 25 Jahren installiert. Der erreicht tatsächlich einen Wirkungsgrad von fast 100%, allerdings nur, weil ich die Abwärme in die Zentralheizung einspeise. Das ist der Vorteil der Abwärme. Er erzeugt 5,5 kWh Strom, den ich sogar preiswert meinen Mietern zur Verfügung stellen kann. Langer Rede kurzer Sinn: Leider ist der Methanmotor für die Energiezwischenspeicherung nur bedingt geeignet, im Gegensatz zu Pumpspeicherwerke, die allerdings in Deutschland beim Bauen nicht auf besondere Gegenliebe der Bürger stoßen, im Gegensatz zur Schweiz, Österreich und Luxemburg, wo im Vianden sogar vom RWE ein solches Pumpspeicherwerk betrieben wird. Die Luxemburger Bevölkerung war da viel flexibler . Also die bisherige Installation von Pumpspeicherwerke in Deutschland reichen bei weitem nicht aus, um in Zeiten der Flaute, sowohl was Wind oder Sonne anbelangt, die Phasen zu überbrücken und die Wechselstrom-Frequenz bei 50° stabil zu halten und einen GAU zu verhindern. Viele Grüße Jean Pütz


Datum: 18.02.2019 - 14:35 Uhr
Name: Anonym

Lieber Jean Pütz, ich glaube, dass die Umwelt Ideologen so betoniert in ihren Einstellungen sind - und wirklich glauben das man nur so die Welt retten kann wie sie handeln - dass andere Ansichten direkt in eine Umweltkiller böse Ecke gedrängt werden und man Stigmatisiert wird. Ich weiß nicht, wie in Moment ein Dialog zustande kommen kann. Da überall die Toleranz auf der Strecke bleibt. Meiner Meinung. Macht mir persönlich Angst. Danke - das sie sich zu Wort melden.

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